Über mich
Ich bin seit vielen Jahren als Psychologische Psychotherapeutin tätig, in der kassenärztlichen Versorgung, im klinischen Bereich, jetzt in eigener Praxis. Was ich an meiner Arbeit besonders schätze, ist die Möglichkeit, jeden Menschen mit seiner eigenen Geschichte kennenzulernen und Therapie gemeinsam individuell zu gestalten.
Die Einzigartigkeit jedes Menschen macht meine Arbeit für mich immer wieder zu etwas Besonderem und trägt dazu bei, dass ich ihr auch nach vielen Jahren mit Freude und Neugierde begegne. Dabei hat sich mein Verständnis dafür vertieft, wie unterschiedlich Menschen Krisen erleben und welche Wege hilfreich sein können.
Gleichzeitig sehe ich es als selbstverständlichen Teil einer verantwortungsvollen psychotherapeutischen Arbeit, mich fachlich kontinuierlich weiterzuentwickeln und neue wissenschaftliche Erkenntnisse in meine therapeutische Arbeit zu integrieren.
Mein therapeutischer Ansatz
Als Verhaltenstherapeutin arbeite ich mit bewährten verhaltenstherapeutischen Methoden und integriere zugleich neuere Ansätze wie die Schematherapie und Elemente der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT).
Die Schematherapie hilft dabei, früh entstandene Muster zu erkennen, ihren Einfluss auf das heutige Erleben einzuordnen und hinderliche Muster schrittweise zu verändern. Die ACT unterstützt darin, einen hilfreichen Umgang mit inneren und äußeren Erfahrungen zu entwickeln und das eigene Handeln stärker an persönlichen Werten auszurichten.
Eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung bildet für mich die Grundlage der gemeinsamen Arbeit. Sie schafft einen geschützten Rahmen, in dem persönliche Themen greifbar werden und Entwicklung möglich wird. Der therapeutische Prozess wird dabei transparent gestaltet und gemeinsam getragen.
Im Mittelpunkt steht für mich der Mensch mit seiner persönlichen Lebensgeschichte, seinen Erfahrungen und Stärken. In einer wertschätzenden, ressourcenorientierten Zusammenarbeit geht es darum, belastende Muster besser zu verstehen und neue, stimmige Wege im Umgang mit Gedanken, Gefühlen und herausfordernden Lebenssituationen zu entwickeln. Die therapeutischen Ziele werden dabei gemeinsam entwickelt und orientieren sich an den individuellen Themen und Bedürfnissen.
Es ist mir ein Anliegen, einen Raum zu schaffen, in dem Entwicklung in eigenem Tempo möglich wird.
Schwerpunkte
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Depressionen können sich unter anderem durch anhaltende Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, Interessenverlust oder das Gefühl innerer Leere zeigen. Häufig fällt es schwer, den Alltag zu bewältigen oder wieder Zugang zu den eigenen Bedürfnissen und Ressourcen zu finden.
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Anhaltende Überforderung, emotionale Erschöpfung und das Gefühl, dauerhaft funktionieren zu müssen, können Hinweise auf ein Burnout sein. Häufig entstehen dabei Schlafprobleme, innere Unruhe, Rückzug oder das Gefühl, den eigenen Anforderungen nicht mehr gerecht zu werden.
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Ängste können mit anhaltender Anspannung, starken Sorgen, körperlicher Unruhe oder dem Gefühl verbunden sein, Situationen vermeiden zu müssen. Zwänge äußern sich häufig durch wiederkehrende Gedanken oder Handlungen, die kurzfristig entlasten, langfristig jedoch viel Kraft und Lebensqualität kosten.
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Achtsamkeit kann helfen, Gedanken, Gefühle und körperliche Reaktionen bewusster wahrzunehmen, ohne sie sofort verändern oder bewerten zu müssen. Sie unterstützt dabei, mehr innere Ruhe, Selbstkontakt und Präsenz im Alltag zu entwickeln.
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Stark belastende oder überwältigende Erfahrungen können sich langfristig auf das Erleben, Denken und Fühlen auswirken. Mögliche Folgen sind unter anderem starke innere Anspannung, Vermeidungsverhalten, wiederkehrende Erinnerungen oder das Gefühl, innerlich nicht zur Ruhe zu kommen.
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Belastende Lebensereignisse, Verluste oder persönliche Veränderungen können das innere Gleichgewicht ins Wanken bringen. Gefühle von Überforderung, Orientierungslosigkeit oder Stillstand sind in solchen Phasen häufig.
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Ein geringer Selbstwert zeigt sich häufig in starker Selbstkritik, Unsicherheit oder dem Gefühl, nicht gut genug zu sein. Oft entsteht dabei eine große Orientierung an äußeren Erwartungen oder die Sorge, anderen nicht zu genügen.
Ausbildung & Qualifikationen
2021: Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (Kognitive Verhaltenstherapie, DGVT Berlin)
2015: Master of Science in Klinischer Psychologie, Freie Universität Berlin
2011: Bachelor of Science Psychologie, Freie Universität Berlin
Mitgliedschaften
Eintragung ins Arztregister Berlin
Mitglied der Psychotherapeutenkammer Berlin
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT)
Mitglied der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV)
Ein erster Schritt.
Ein Erstgespräch bietet Raum, mich, meine Praxis und meine Arbeitsweise kennenzulernen und herauszufinden, ob die therapeutische Zusammenarbeit passend erscheint.